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Nemeth und Biadacz informieren sich über Hygienekonzept im Fitnessstudio

Wochenlang standen die Laufbänder in den Fitnessstudios Corona-bedingt still, Sportgeräte aller Art waren verwaist. Mittlerweile herrscht in den Studios wieder Betrieb. Allerdings unter Einhaltung eines Hygienekonzepts und verschiedener Maßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Verbreitung des Coronavirus. Der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth und der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz haben sich bei einem Besuch des Gym24 auf der Böblinger Hulb über die geltenden Regeln in Fitnessstudios informiert.
Gruppenbild an der Hygienestation: Marc Biadacz (Böblinger CDU-Bundestagsabgeordneter), Frank Luz (Geschäftsführer Gym24) und Paul Nemeth (Böblinger CDU-Landtagsabgeordneter) beim Besuch im Fitnessstudio Gym24 auf der Hulb.

Wer das Fitnessstudio Gym24 auf der Böblinger Hulb besucht, dem fallen sofort die an verschiedenen Stellen positionierten schmalen schwarzen Kästen mit der Aufschrift „Hygienestation“ auf. „In allen unserer fünf Studios auf der Hulb, in Böblingen, in Herrenberg, in Calw und in Wildberg-Schönbrunn haben wir die Stationen verteilt. Hier auf der Hulb sind es acht Stück. Die Kunden können mit den zu ziehenden Tüchern sowohl ihre Hände als auch nach Gebrauch die Geräte reinigen. Letzteres gehört auch zu der aktuell geltenden Verordnung der Landesregierung zum Corona-Schutz, die wir seit unserer Wiedereröffnung genau befolgen“, sagt Frank Luz, einer der beiden Geschäftsführer der Gym24-Studios.

Froh darüber, dass Fitnessstudios wieder geöffnet sind, zeigt sich beim Besuch im Studio auf der Böblinger Hulb auch Paul Nemeth. „Mir persönlich hat das Training im Studio sehr gefehlt. Es ist unbestritten, dass Fitnesstraining einen positiven Beitrag für die Gesundheit leistet. Deshalb wurden im Zuge der finanziellen Corona-Maßnahmen bei den Soforthilfe-Paketen von Land und Bund auch die Fitnessstudios bedacht“, sagt der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete. Nemeth machte aber auch deutlich, dass die Corona-Gefahr noch nicht vorbei ist. „An erster Stelle steht nach wie vor die Gesundheit der Bevölkerung. Umso wichtiger ist es, dass es in Fitnessstudios ein gut ausgedachtes Hygienekonzept gibt, das mögliche Ansteckungen möglichst ausschließt“, so Nemeth.

Ähnlich sieht das sein Parteikollege Marc Biadacz. „Im Gym24 hält man sich an die AHA-Regeln in Form von Abstand, Hygiene und Alltagsmaske, wenn der geltende Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Ich wünsche mir, dass unter Einhaltung der Regeln überall weiterhin fleißig trainiert werden kann. Denn letztlich ist ein fitter Körper mit einem intakten Immunsystem auch weniger anfällig für Krankheiten“, sagt der Böblinger CDU-Bundestagsabgeordnete.

Um den Kunden den maximalen Schutz vor einer Ansteckung zu bieten, setzt man im Gym24 in den Trainingsräumen unter anderem auch auf ein schnelles Absaugen der Luft durch eine moderne Lüftungsanlage. Zudem garantieren in den Kursräumen die neu angebrachten Boden-Markierungen einen Mindestabstand von zwei Metern. „Jeder Kunde desinfiziert nach Gebrauch sein Gerät, zusätzlich tun das auf ihren Rundgängen auch unsere Mitarbeiter regelmäßig. Nach Betreten des Studios wäscht man sich die Hände und achtet beim Studiobesuch auf das mit Bodenpfeilen markierte Wegesystem. Unsere zwei Saunen sind offen, Salzgrotte und Dampfbad bleiben allerdings vorerst zu“, benennt Frank Luz weitere Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. „Wenn wir uns als Trainer unseren Kunden näher als 1,5 Meter nähern, ziehen wir eine Maske auf. Hinsichtlich einer möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten registrieren wir, wann welches Mitglied da ist. Externe Gäste tragen sich hierfür am Eingang in einen Ordner ein“, ergänzt der Studioleiter auf der Böblinger Hulb, Michael Gastel. „Die Kunden sind froh, dass mit der Möglichkeit zum Training wieder eine gewisse Normalität eingekehrt ist und halten sich korrekt an die Schutzmaßnahmen“, berichtet Simon Pischel, der bei Gym24 für das Marketing verantwortlich zeichnet.

Für Paul Nemeth und Marc Biadacz sind vor allem das Desinfizieren der Sportgeräte nach Gebrauch und das Händewaschen vor dem Betreten des Studios ganz zentrale Schutzmaßnahmen. „Das sind die Dinge, die könnte man für eine allgemein bessere Hygiene auch in hoffentlich kommenden Zeiten ohne Corona beibehalten. Es wäre wichtig wie wünschenswert, wenn die Menschen dadurch ein neues Gespür für Hygiene entwickeln würden“, sagen die CDU-Politiker Paul Nemeth und Marc Biadacz unisono.

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